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VIP 3000 Mitglieder Camfil, Friedrich Sailer und Nora Systems über ihre Entscheidung auf der Cleanzone auszustellen

Aussteller beantworten drei Fragen zur Cleanzone teilnahme.

Carsten Groth, Leiter Vertrieb und Marketing Camfil

Sie stellen dieses Jahr nach einigen Jahren wieder auf der Cleanzone aus. Was hat Sie zu dem Schritt bewogen?
Carsten Groth: „Camfil passt mit seiner Produktpalette für die Reinraumtechnik ideal in das Messeumfeld der Cleanzone. Wir wollen uns als führendes Unternehmen und Partner in Sachen Luftgüte und Reinraumfiltration mit innovativen Produkten und Lösungen präsentieren. Präsenz zeigen mit klarer Fokussierung -  das ist unser Ziel auf der Cleanzone 2019.“

Was erwarten Sie sich von der Cleanzone 2019 für Ihr Geschäft?
Carsten Groth: „Wir wollen den persönlichen Kontakt zu den in- und ausländischen Messebesucher intensivieren, nicht nur Bestandskunden, sondern auch Interessenten treffen. Herausfinden, welche Anforderungen der Messebesucher an die Reinraumtechnik der Zukunft hat und wie seine Prozesse aussehen, ist uns auf der Cleanzone wichtiger, als der schnelle Verkauf von ‚reiner Luft‘. Außerdem schätzen wir die spezielle Atmosphäre dieser Messe und freuen uns, wieder dabei zu sein.

Was sehen Sie als größte Herausforderungen an die Filtertechnik für Reinräume in den nächsten Jahren? Welche technologischen Entwicklungen erwarten Sie?
Carsten Groth: „Produktionsanlagen werden komplexer und die Anforderungen im Reinraumbereich steigen. Die Reinraum-Anforderungen können durchaus unterschiedlich sein und die hohen Reinheitsklassen der Luft nicht mehr mit Standards gelöst werden. Es werden Hightech-Luftfilter-Produkte und -lösungen benötigt, die auf entsprechende Prozesse abgestimmt sein müssen. Die Digitalisierung wird auch in diesem Bereich immer wichtiger und wir wollen unseren Beitrag dazu leisten. Als Experten für Luftfiltration wollen wir Lösungen anbieten, die gemeinsam mit den Kunden auf ihre Anforderungen entwickelt und angepasst sind.“

Christoph Mützel, Geschäftsführer Friedrich Sailer GmbH

Sie stellen dieses Jahr zum ersten Mal auf der Cleanzone aus. Was hat Sie zu diesem Schritt bewogen?
Christoph Mützel: „Wir haben die Cleanzone bereits seit einigen Jahren beobachtet, aber aus terminlichen Gründen bisher nicht als Aussteller teilgenommen. 2019 konnten wir einige neue innovative Montagelösungen für Reinräume entwickeln und haben wir unser Produktangebot um HPL-Einrichtungen erweitert. Diese Produkte auf der Cleanzone präsentieren zu können, war der ausschlagegebende Grund für die Teilnahme.“

Was erwarten Sie sich von der Cleanzone 2019 für Ihr Geschäft?
Christoph Mützel: „Wir freuen uns auf neue und interessante Kontakte, wertvolle Gespräche mit Kunden und Partnern und damit natürlich auf spannende Projekte für die folgenden Monate.“

Was sehen Sie als größte Herausforderungen an die Reinraumtechnik in den nächsten Jahren?
Christoph Mützel: „Wie alle Branchen steht auch die Reinraumtechnik vor der Herausforderung des Fachkräftemangels. Gleichzeitig steigt die Komplexität der Projekte. Es werden zunehmend individualisierte Lösungen gefordert und die Ansprüche an die Digitalisierungsprozesse (Stichwort BIM) steigen. Sich in diesem Spannungsfeld zu bewähren ist der große Anspruch für alle Marktteilnehmer.“

Christian Fleuren, Marktsegment-Manager Industrie Nora Systems

Sie stellen dieses Jahr nach längerer Zeit wieder auf der Cleanzone aus. Was hat Sie zu diesem Schritt bewogen?
Christian Fleuren: „Der Reinraum-Markt ist recht überschaubar und die Branche kennt sich. Da sind zwei jährlich stattfindende und konkurrierende Messen in demselben Branchenumfeld eigentlich zu viel. 2019 haben wir uns dennoch wieder zur Teilnahme entschlossen, weil wir hoffen, dort Ziel- und Besuchergruppen zu treffen, die sich wesentlich von denen der Lounges in Karlsruhe unterscheiden.“

Was erwarten Sie von der Cleanzone 2019 für Ihr Geschäft?
Christian Fleuren: „Wir erwarten Impulse für aktuelle und zukünftige Projekte und Einsatzbereiche sowie neue Kontakte zu den Entscheidern aus Bau, Planung und Nutzung von Reinräumen.“

Was sehen Sie als größte Herausforderungen an die Reinraumtechnik in den nächsten Jahren?
Christian Fleuren: „Die stetig steigenden Anforderungen der Nutzer und die damit einhergehende Komplexitätssteigerung bei den Projekten sehen wir als eine große Herausforderung. Wer hier nicht mithält, dessen Marktchancen schwinden. Durch den ständigen engen Kontakt, den wir zu den einzelnen Nutzer-, bzw. Entscheider- und Interessengruppen im Reinraum-Sektor unterhalten, haben wir sozusagen das Ohr immer am Markt und können neue Anforderungen rechtzeitig antizipieren.“

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